Stell dir vor, du stehst vor mächtigen, jahrhundertealten Mauern, die Geschichten flüstern – Geschichten von Mönchen, die hier gebetet und gearbeitet haben, von Veränderungen, die ganze Epochen geprägt haben, und von einer Stille, die heute noch nachklingt. Genau das erwartet dich, wenn du das Kloster Buch in Deutschland besuchst. Es ist nicht nur ein Gebäude, es ist ein Fenster in eine längst vergangene Zeit, ein Ort, der dich packt und nicht mehr loslässt. Dieses ehemalige Zisterzienserkloster ist ein wahres Kulturdenkmal und eine Attraktion, die du dir nicht entgehen lassen solltest, besonders wenn du auf der Suche nach einem besonderen Ausflugsziel in der Region Leipzig bist.

Hier geht es um mehr als nur Steine. Es geht um das Erbe, die Beständigkeit und die unglaubliche Energie, die ein Ort über so viele Jahrhunderte bewahren kann. Kloster Buch ist ein Zeugnis menschlicher Schaffenskraft, Spiritualität und der ständigen Wandlung. Es ist ein Highlight für jeden, der Geschichte hautnah erleben möchte und ein perfektes Touristenziel, um dem Alltag zu entfliehen und in eine andere Welt einzutauchen.

Allgemeine Informationen: Ein Blick auf das Erbe

Das Kloster Buch ist ein beeindruckendes Beispiel zisterziensischer Baukunst und Lebensweise. Ursprünglich ein Mönchsorden, der sich durch eine strenge Einhaltung der Benediktinerregeln, asketisches Leben und handwerkliche Tätigkeit auszeichnete, haben die Zisterzienser im Mittelalter die europäische Kulturlandschaft maßgeblich mitgeprägt. Kloster Buch, eingebettet in die malerische Landschaft Sachsens, nahe Leisnig und somit in der weiteren Umgebung der Region Leipzig, ist ein Zeugnis dieser einflussreichen Epoche. Es wurde zu einer Zeit gegründet, als Deutschland in vollem Aufschwung war und Klöster nicht nur spirituelle, sondern auch wirtschaftliche und soziale Zentren waren.

Die Bedeutung dieses Ortes erstreckt sich über Jahrhunderte. Von seiner Gründung als religiöses Zentrum bis zu seiner heutigen Rolle als bewahrtes Kulturdenkmal und lebendiges Ausflugsziel hat Kloster Buch viele Wandlungen durchgemacht. Es ist ein Ort, der dir nicht nur die Geschichte erzählt, sondern sie dich auch spüren lässt. Ein Besuch hier ist wie eine kleine Zeitreise, die dich tief in die Stadtgeschichte und die Architektur des Mittelalters eintauchen lässt.

Eine Reise durch die Jahrhunderte – Die Geschichte von Kloster Buch

Die Geschichte von Kloster Buch ist so facettenreich wie die Mauern selbst, die Wind und Wetter überdauert haben. Sie beginnt im späten 12. Jahrhundert und zieht sich durch alle Höhen und Tiefen, die Europa in den folgenden Jahrhunderten erlebt hat. Es ist der wichtigste Teil dieses Ortes und erzählt von Entstehung, Blüte und Wandel.

Gründung und Blütezeit: Ein spirituelles und wirtschaftliches Zentrum

Die Wurzeln des Klosters Buch reichen zurück ins Jahr 1192. Damals war es Herzog Dedo III. von Wettin, der hier an den Ufern der Freiberger Mulde, in einer noch weitgehend unberührten Naturlandschaft, die Gründung eines Zisterzienserklosters veranlasste. Die Zisterzienser waren bekannt dafür, abgelegene, oft sumpfige oder bewaldete Gebiete zu kultivieren und urbar zu machen – ganz im Sinne ihres Mottos „Ora et labora“ (Bete und arbeite). Und genau das taten die ersten Mönche, die sich hier niederließen.

Sie begannen mit dem Bau ihrer Klosteranlage, die sich über die Jahrhunderte zu einem beeindruckenden Komplex entwickeln sollte. Die Bauzeit erstreckte sich über Jahrzehnte, immer wieder erweitert und angepasst, aber stets den strengen Regeln der zisterziensischen Architektur folgend: Schlichtheit, Funktionalität und eine tiefe Verbindung zur Natur. Im 13. und 14. Jahrhundert erlebte Kloster Buch seine wahre Blütezeit. Es entwickelte sich zu einem der wohlhabendsten und einflussreichsten Klöster Sachsens. Große Ländereien, Wälder, Mühlen und Fischereirechte gehörten zum Klosterbesitz. Die Mönche waren nicht nur spirituelle Führer, sondern auch hervorragende Landwirte, Teichwirtschaftler und Baumeister. Sie prägten die gesamte Region, sorgten für die Besiedlung neuer Gebiete und waren ein Motor für die lokale Wirtschaft. Das Kloster war eine wahrschichtliche Attraktion für Gläubige und auch ein Zentrum des Wissens.

Stell dir vor, wie hier in den Skriptorien wertvolle Handschriften kopiert wurden, wie in den Werkstätten gewerkelt und auf den Feldern hart gearbeitet wurde. Die Mauern, die du heute siehst, waren damals voller Leben, voller Stimmen, Gesänge und dem unermüdlichen Treiben der Mönche und ihrer Laienbrüder.

Das mittelalterliche Leben: Alltag im Kloster

Der Alltag in Kloster Buch war streng reglementiert, aber auch erfüllend. Die Mönche folgten einem festen Tagesablauf, der vom Gebet, der Arbeit und dem Studium bestimmt war. Der Tag begann lange vor Sonnenaufgang mit dem Chorgebet in der Klosterkirche, gefolgt von verschiedenen Arbeitsphasen. Dies umfasste alles von der Pflege der Gärten und Felder, der Fischzucht in den Teichen, der Verwaltung der Güter bis hin zu handwerklichen Tätigkeiten wie Schmieden oder Tischlern.

Die Zisterzienser waren Meister der Selbstversorgung. Sie produzierten ihre Lebensmittel selbst, brauten Bier, stellten Wein her und verarbeiteten die Erzeugnisse ihrer Ländereien. Dies machte das Kloster zu einem weitgehend unabhängigen Mikrokosmos. Die Architektur der Anlage war darauf ausgelegt, dieses autarke Leben zu ermöglichen: mit Kreuzgang, Kapitelsaal, Refektorium (Speisesaal), Dormitorium (Schlafsaal), Infirmarium (Krankenstation) und zahlreichen Wirtschaftsgebäuden. Jedes Detail der Architektur hatte seinen Zweck und trug zum reibungslosen Ablauf des Klosterlebens bei.

Spannende Anekdoten aus dieser Zeit sind oft mündlich überliefert oder in alten Chroniken versteckt. Man erzählt sich, dass die Mönche von Buch für ihre besondere Fischzucht bekannt waren, die sogar den Fürstenhäusern der Region als Delikatesse diente. Auch die legendäre Gastfreundschaft gegenüber Reisenden und Pilgern war weithin bekannt, obwohl die Zisterzienser eigentlich zurückgezogen lebten. Jeder, der im Kloster um Herberge bat, wurde aufgenommen, unabhängig von Stand oder Herkunft – ein wahrer „Service“ der damaligen Zeit.

Stürmische Zeiten und Reformation: Das Ende einer Ära

Die Blütezeit des Klosters Buch währte nicht ewig. Mit dem Aufkommen der Reformation im 16. Jahrhundert begann eine turbulente Phase. Martin Luthers Thesen stellten die Autorität der Kirche und damit auch die Existenz der Klöster in Frage. In Sachsen, wo die Reformation besonders schnell Fuß fasste, führte dies zur Säkularisierung zahlreicher Klöster.

Auch Kloster Buch entging diesem Schicksal nicht. Im Jahr 1525, während des Bauernkrieges, wurde die Anlage von aufständischen Bauern geplündert und teilweise zerstört. Dies war ein entscheidender Schlag, von dem sich das Kloster nie wieder vollständig erholen sollte. Nur wenige Jahre später, im Jahr 1530, wurde das Kloster Buch im Zuge der landesweiten Säkularisation durch den sächsischen Kurfürsten geschlossen und aufgelöst. Die Mönche wurden vertrieben oder mussten zum evangelischen Glauben konvertieren.

Ein Großteil des Klosterbesitzes ging an den sächsischen Landesherrn über, und die Gebäude wurden einer neuen Nutzung zugeführt. Was einst ein pulsierendes spirituelles Zentrum war, wurde zu einem Amtssitz und später zu einem landwirtschaftlichen Gut. Die große Klosterkirche verfiel nach und nach, diente als Steinbruch für umliegende Neubauten oder wurde umgenutzt. Diese Phase markiert einen tiefen Einschnitt in die Stadtgeschichte und die Architektur des Ortes.

Verfall und Wiedergeburt: Der Weg zum Kulturdenkmal

Über die Jahrhunderte hinweg erfuhr Kloster Buch weitere Veränderungen und auch Zeiten des Verfalls. Teile der Anlage wurden abgetragen, andere Gebäude umgebaut und für weltliche Zwecke genutzt. Es war eine Zeit, in der der historische Wert und die Bedeutung solcher Bauwerke noch nicht so geschätzt wurden wie heute.

Doch das Schicksal des Klosters Buch nahm eine positive Wendung. Ab dem späten 19. und besonders im 20. Jahrhundert erwachte das Interesse an der Erhaltung dieses einzigartigen Kulturdenkmals. Heimatforscher und engagierte Bürger erkannten den unermesslichen Wert der Ruinen und der verbliebenen Bausubstanz. Nach und nach begann man mit Sicherungs- und Restaurierungsarbeiten. Institutionen wie das Landesamt für Denkmalpflege Sachsen und lokale Initiativen setzten sich für den Erhalt und die Pflege des Geländes ein.

Heute ist Kloster Buch nicht nur eine Ruine, sondern ein sorgfältig gepflegtes und zugängliches Erbe. Die erhaltenen Gebäude und Ruinen geben einen tiefen Einblick in die einstige Pracht und das Leben der Mönche. Es ist ein berührendes Zeugnis von Vergänglichkeit und Beständigkeit zugleich, ein echtes Highlight und ein Muss für jeden Liebhaber der Architektur und Geschichte.

Kloster Buch Heute – Mehr als nur alte Mauern

Heute ist Kloster Buch weit mehr als nur ein Haufen alter Steine. Es ist ein lebendiges Kulturdenkmal, ein bedeutendes Touristenziel und ein Service-Anbieter für unvergessliche Erlebnisse in der Region Leipzig.

Ein lebendiges Kulturdenkmal

Kloster Buch hat sich zu einem pulsierenden Zentrum entwickelt, das die Vergangenheit ehrt und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum kulturellen Leben der Gegenwart leistet. Es ist ein Highlight für Geschichtsfans, aber auch für Familien, Naturliebhaber und alle, die eine Auszeit vom Alltag suchen. Die Anlage wird liebevoll gepflegt und lädt zum Verweilen und Entdecken ein.

Die Rolle für die Region:

  • Fördert den Tourismus in der gesamten Region Leipzig und Mittelsachsen.
  • Bewahrt ein Stück einzigartiger Stadtgeschichte und Architektur.
  • Dient als Bildungsort für Schulklassen und Geschichtsinteressierte.
  • Ist ein Symbol für die Beständigkeit und den Wandel der Kulturlandschaft Sachsens.

Veranstaltungen und Erlebnisse

Damit die Mauern nicht nur schweigen, finden in Kloster Buch regelmäßig vielfältige Veranstaltungen statt, die das Gelände mit neuem Leben füllen. Hier kannst du das Mittelalter neu entdecken oder moderne Kultur in historischem Ambiente genießen.

Hier eine kleine Auswahl an möglichen Aktivitäten und Events:

  • Mittelaltermärkte: Tauche ein in das bunte Treiben vergangener Zeiten mit Gauklern, Handwerkern und Musikern.
  • Konzerte und Kulturveranstaltungen: Die einzigartige Akustik der alten Gemäuer bietet eine besondere Kulisse für musikalische Darbietungen.
  • Kunstausstellungen: Moderne Kunst trifft auf historische Architektur – eine spannende Kombination.
  • Geführte Touren: Erfahrene Guides erzählen dir spannende Anekdoten und Hintergründe zur Geschichte und zum Leben im Kloster.
  • Saisonale Feste: Ob Frühlingserwachen, Sommerfeste oder Weihnachtsmärkte – das Kloster ist zu jeder Jahreszeit ein Erlebnis.

Diese Angebote machen Kloster Buch zu einem dynamischen Ausflugsziel, das immer wieder Neues zu bieten hat. Es ist ein Ort, der dir nicht nur die Vergangenheit zeigt, sondern auch aktiv die Gegenwart gestaltet.

Dein Besuch im Kloster Buch – Was dich erwartet

Du bist neugierig geworden? Dann plane deinen Besuch im Kloster Buch. Es gibt viel zu sehen, zu entdecken und zu erleben. Mach dich bereit für eine faszinierende Reise!

Auf Entdeckungstour

Wenn du das Klostergelände betrittst, wirst du sofort von der Atmosphäre eingefangen. Hier sind einige Bereiche, die du unbedingt erkunden solltest:

  • Die Kirchenruine: Auch wenn nur noch Teile stehen, vermittelt sie eindrucksvoll die einstige Größe der Klosterkirche. Stell dir vor, wie hier einst die Mönche zum Gebet zusammenkamen.
  • Der Kreuzgang und seine Umgebung: Hier spielt sich das klösterliche Leben ab. Auch wenn der Kreuzgang nicht mehr vollständig erhalten ist, lassen sich die Grundmauern und die umliegenden Gebäude wie der Kapitelsaal oder das Refektorium erahnen oder sind teilweise noch erhalten.
  • Die Wirtschaftsgebäude: Sie zeugen vom praktischen und autarken Leben der Mönche und geben Einblicke in ihre handwerklichen Fähigkeiten.
  • Der Klostergarten: Oft liebevoll rekonstruiert, zeigt er, welche Pflanzen die Mönche für ihre Küche oder als Heilkräuter nutzten.
  • Die Umgebung: Die Lage an der Freiberger Mulde ist wunderschön und lädt zu Spaziergängen ein.

Tipps für dein Erlebnis

Damit dein Besuch im Kloster Buch zu einem unvergesslichen Highlight wird, habe ich ein paar Insider-Tipps für dich:

Für die besten Fotos: Die goldene Stunde, also der frühe Morgen oder der späte Nachmittag, bietet das schönste Licht, um die alten Mauern in Szene zu setzen. Auch nach einem Regenschauer wirken die Steine besonders mystisch und fotogen. Experimentiere mit verschiedenen Blickwinkeln, zum Beispiel von den Wiesen aus oder durch die Bögen der Ruinen hindurch.

Besondere Blickwinkel: Schau nicht nur auf die großen Strukturen. Achte auf kleine Details in der Architektur, auf alte Steinmetzzeichen oder ungewöhnliche Pflanzen, die an den Mauern wachsen. Manchmal verbirgt sich die größte Geschichte im Kleinen.

Saisonale Highlights: Jede Jahreszeit hat ihren Reiz. Im Frühling erblüht die Natur rund um das Kloster, im Sommer sind die Veranstaltungen besonders vielfältig, der Herbst taucht die Landschaft in warme Farben, und im Winter liegt oft eine besondere Stille über dem Gelände, die zum Nachdenken anregt. Informiere dich vorab auf der Webseite des Klosters oder in der Guidenex Infobox, welche saisonalen Events anstehen.

Führungen: Nutze die Möglichkeit einer geführten Tour! Oft sind es die spannenden Anekdoten und historischen Hintergründe, die ein Guide zum Besten gibt, die den Besuch erst wirklich lebendig machen. Die Termine für Führungen findest du in der Regel in der Infobox auf Guidenex oder auf der offiziellen Webseite des Klosters.

Eintrittspreise & Öffnungszeiten: Aktuelle Informationen zu Eintrittspreisen und den genauen Öffnungszeiten des Klosters Buch findest du immer in der übersichtlichen Infobox hier auf Guidenex oder direkt auf der offiziellen Webseite des Klosters. Plane deinen Besuch entsprechend, um das Beste aus deiner Zeit herauszuholen.

Anreise zum Kloster Buch – Dein Weg zum Kulturerbe

Kloster Buch ist gut erreichbar und ein tolles Ausflugsziel, egal wie du am liebsten unterwegs bist. Hier sind einige Möglichkeiten, um dieses Kulturdenkmal zu erreichen:

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Auch ohne Auto ist Kloster Buch gut zu erreichen. Die nächste größere Bahnstation ist Leisnig. Von dort fahren Busse, die dich näher an das Kloster bringen. Informiere dich am besten vorab über die aktuellen Fahrpläne, da die Taktung auf dem Land oft weniger dicht ist als in der Stadt. Aber keine Sorge, es gibt Verbindungen, die dich direkt zu diesem Highlight bringen.

Mit dem Auto

Für viele ist das Auto die bequemste Option. Kloster Buch liegt in der Nähe von Leisnig, was du über die Bundesstraße B107 oder B175 gut erreichen kannst. Aus Richtung Leipzig oder Chemnitz folgst du den Schildern in Richtung Leisnig. In der unmittelbaren Umgebung des Klosters gibt es in der Regel ausreichend Parkmöglichkeiten, die oft ausgeschildert sind. So kannst du stressfrei anreisen und deinen Besuch genießen.

Mit dem Rad oder zu Fuß

Wenn du die Natur liebst und gerne aktiv bist, ist die Anreise mit dem Fahrrad oder zu Fuß eine wunderschöne Alternative. Kloster Buch liegt direkt am Mulderadweg, der sich malerisch durch die Landschaft schlängelt. Eine Radtour entlang der Freiberger Mulde ist ein echtes Highlight und verbindet Naturerlebnis mit Kultur. Auch für Spaziergänger gibt es attraktive Wanderwege in der Umgebung, die dich entspannt zum Kloster führen. Pack ein Picknick ein und genieße die Idylle auf dem Weg zu diesem besonderen Touristenziel.

Entdecke die Umgebung – Ein Tag voller Highlights in der Leipzig Region

Ein Besuch im Kloster Buch lässt sich wunderbar mit weiteren Entdeckungen in der näheren Umgebung verbinden. Die Region Leipzig hat viel zu bieten, wenn du deinen Tag zu einem umfassenden Erlebnis machen möchtest.

Rund um Kloster Buch

Burg Mildenstein in Leisnig: Nur einen Katzensprung entfernt thront die imposante Burg Mildenstein über der Stadt Leisnig. Sie ist eine der ältesten Burganlagen Sachsens und bietet ebenfalls einen tiefen Einblick in die mittelalterliche Geschichte. Eine Führung hier und ein Spaziergang durch die Burganlage runden deinen historischen Tag perfekt ab.

Schloss Rochlitz: Etwas weiter entfernt, aber ebenfalls gut erreichbar, liegt Schloss Rochlitz. Dieses beeindruckende Bauwerk hat eine reiche Geschichte und ist bekannt für seine Ausstellungen und Veranstaltungen. Es ist ein weiteres beeindruckendes Kulturdenkmal, das einen Besuch wert ist.

Grimma an der Mulde: Die charmante Stadt Grimma mit ihrer historischen Altstadt, der Mulde und schönen Brücken lädt zum Bummeln und Verweilen ein. Hier findest du gemütliche Cafés und Restaurants, in denen du deinen Tag ausklingen lassen kannst.

Natur pur: Die Muldenlandschaft ist ideal für Wanderungen und Radtouren. Genieße die Ruhe und Schönheit der Natur, die das Kloster Buch umgibt. Hier kannst du die Seele baumeln lassen und die frische Luft genießen.

Wenn du also einen ganzen Tagesausflug planst, bietet dir die Umgebung von Kloster Buch vielfältige Möglichkeiten, Geschichte, Kultur und Natur miteinander zu verbinden und ein unvergessliches Erlebnis in der Region Leipzig zu schaffen.

Was Kloster Buch so einzigartig macht – Besondere Merkmale

Kloster Buch ist nicht nur ein weiteres altes Gebäude. Es ist eine Sehenswürdigkeit mit ganz besonderem Charakter und vielen Facetten, die es einzigartig machen und zu einem unvergleichlichen Highlight werden lassen.

Architektonische Schätze

Die Architektur des Klosters ist typisch zisterziensisch: reduziert auf das Wesentliche, ohne prunkvolle Verzierungen, aber mit einer beeindruckenden Harmonie und Funktionalität. Die erhaltenen romanischen und gotischen Elemente der Architektur erzählen von den verschiedenen Bauphasen und dem hohen handwerklichen Können der damaligen Baumeister. Der rote Porphyr, aus dem viele Teile der Gebäude gefertigt sind, verleiht den Mauern eine warme, erdige Farbe und ist charakteristisch für die Region. Achte auf die geschickte Nutzung des Wassers, der Energie und der Materialien – ein früher Beweis für nachhaltiges Bauen.

Ein Ort der Stille und Besinnung

Trotz der Besucher und Veranstaltungen bewahrt Kloster Buch eine erstaunliche Atmosphäre der Stille und Besinnung. Es ist ein Ort, der dich einlädt, innezuhalten, den Blick schweifen zu lassen und die Ruhe zu genießen. Diese fast greifbare Aura der Vergangenheit ist es, die viele Besucher so fasziniert und immer wieder zurückkehren lässt. Es ist ein Gegenentwurf zur Hektik unserer modernen Welt und bietet einen wertvollen „Service“ für die Seele.

Bedeutung für die Stadtgeschichte und Region

Kloster Buch ist nicht nur ein lokales Highlight, sondern hat eine immense Bedeutung für die gesamte Stadtgeschichte von Leisnig und die Entwicklung der Region Leipzig. Es war über Jahrhunderte ein Motor für die Besiedlung, die Landwirtschaft und die Kultur. Sein Erbe prägt bis heute das Bewusstsein für die reiche Historie dieses Teils von Deutschland. Es ist ein sichtbares Zeugnis für die Vergangenheit und ein Ankerpunkt in der Gegenwart.

Vielleicht ist dir Kloster Buch auch schon in Büchern oder Dokumentationen begegnet, die sich mit der sächsischen Klosterlandschaft oder der Geschichte des Mittelalters befassen. Es ist ein Ort, der Geschichten erzählt und inspiriert – ein echtes Touristenziel mit Tiefe.

Deine Meinung zählt auf Guidenex!

Hast du Kloster Buch schon besucht? Dann würden wir uns riesig freuen, wenn du deine Erfahrungen teilst! Deine Bewertung hilft anderen Nutzern, sich ein noch besseres Bild von diesem wunderbaren Ausflugsziel zu machen und herauszufinden, ob es auch für sie das richtige ist. Auf Guidenex leben wir von euren ehrlichen Meinungen und persönlichen Eindrücken.

Denk daran: Guidenex ist deine kostenlose Plattform für Informationen zu Unternehmen, Schulen, Kindergärten, Bürgerämtern, Museen, Sehenswürdigkeiten, Feuerwehren und vielem, vielem mehr. Wir möchten dir helfen, die besten Orte in deiner Nähe und darüber hinaus zu finden. Also, teile deine Geschichte über Kloster Buch – deine Worte machen den Unterschied!

Fazit – Dein nächstes Abenteuer wartet im Kloster Buch

Das Kloster Buch ist zweifellos ein außergewöhnliches Ziel. Es ist ein Ort, an dem die Geschichte greifbar wird, wo du die Architektur vergangener Zeiten bewundern und die Stille der Natur genießen kannst. Ob du dich für die faszinierende Stadtgeschichte interessierst, die beeindruckende Architektur erkunden möchtest oder einfach nur ein besonderes Ausflugsziel suchst, das dich inspiriert – Kloster Buch in der Region Leipzig wird dich begeistern.

Dieses Kulturdenkmal ist ein wahres Highlight und bietet als Touristenziel weit mehr als nur alte Mauern; es bietet eine Reise durch die Zeit und einen Ort der Besinnung. Wenn du mehr über dieses einzigartige Service-Angebot an Geschichte und Kultur erfahren möchtest oder bereits dort warst und deine Eindrücke teilen willst, dann zögere nicht!

Wir laden dich herzlich ein: Besuche Kloster Buch, erlebe seine Magie selbst und teile deine Erlebnisse auf Guidenex. Deine Bewertung hilft uns und anderen dabei, die besten Orte zu entdecken. Dein nächstes Abenteuer in Deutschland wartet bereits!

Standort

Google Bewertungen

4,6
795 Bewertungen
  • Annette Schwäger
    Annette Schwäger
    in der letzten Woche

    Kleine, feine Klosteranlage! Wechselnden Ausstellungen, Bauernmärkte, Kräuterführungen... Wir hatten dieses Mal den kreativen Ferientag im Oktober 2025 auf dem Plan. Nicht nur die Kinder waren gefragt, auch Eltern und Großeltern konnten mitmachen. Danke an den Förderverein: Euer Bohneneintopf war wie bei Muttern und Nudeln für die Kiddi's gehen immer!

  • Manfred Wendt
    Manfred Wendt
    in der letzten Woche

    Man findet immer wieder was.

  • Uwe Schneider
    Uwe Schneider
    in der letzten Woche

  • Thomas Ruckriegel
    Thomas Ruckriegel
    vor einer Woche

    Waren hier zum Lichterglanz Wintermarkt. Toll organisiertes Event mit kleinen Ständen und Essensmöglichkeiten. Das Areal eignet sich gut um auf Entdeckungsreise zu gehen. Die Atmosphäre im Herbstwald hat den bleibenden Eindruck noch unterstützt. Toll was der Verein hier auf die Beine stellt. Eintritt normalerweise 3,50Euro sind vollkommen in Ordnung. Zum Lichterglanz waren es 8 Euro, aber auch dies passt zur Leistung. Was besser geht? Das Programm zum Lichterglanz war sehr in die Länge gezogen. Speziell die Modenschau und After Show Party waren zu spät angesetzt. Alles zusammen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Sterne wert

  • AZ
    AZ
    vor einer Woche

    Wir waren heute beim "Lichterglanz Wintermarkt", Anfang November. Wir fühlten uns total veralbert. Angepriesen wurde dieses Event mit einem Video-Clip, der eine besondere und mystische Stimmung versprach. Als man das Gelände betrat spielte in einer penetranten Lautstärke Wolfgang Petry und ähnliche Interpreten aus den Lautsprächern auf. Das eigentliche Programm, eine Modenschau sollte erst am Abend stattfinden und in der Zwischenzeit könne man sich mit den Imbiss- Angeboten die " Zeit vertreiben". Tut uns Leid, das Ganze hatte kein Niveau und den Bürgern wurde nur einmal mehr das Geld aus den Taschen geleiert. Schade, um die schöne Location. Der Verein sollte vielleicht mehr darauf schauen, mit wem er sich einlässt.

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