Stell dir vor, du fährst durch die malerische Landschaft von Brandenburg, vorbei an Kiefernwäldern und weiten Feldern, und plötzlich taucht am Horizont eine gigantische, silbern schimmernde Kuppel auf. Eine Struktur, so riesig, dass sie die Gesetze der Schwerkraft zu verhöhnen scheint. Was sich in dieser Halle verbirgt, ist nichts weniger als ein wahr gewordener Traum vom ewigen Sommer. Herzlich willkommen im Tropical Islands, Europas größter tropischer Urlaubswelt und einem Ausflugsziel, das so viel mehr ist als nur ein Wasserpark. Es ist ein Ort der Superlative, ein architektonisches Wunderwerk und eine Attraktion mit einer Geschichte, die so unglaublich ist, dass sie selbst erfunden klingen könnte. Wenn du auf der Suche nach einem unvergesslichen Erlebnis bist, das Spaß, Erholung und eine faszinierende Entstehungsgeschichte vereint, dann bist du hier genau richtig. Begleite uns auf eine Reise in eine Welt, in der der Strand nur wenige Schritte vom Regenwald entfernt liegt und Abenteuer hinter jeder Palme wartet.

Um die Magie des Tropical Islands wirklich zu verstehen, müssen wir eine Zeitreise machen. Denn dieser Ort war ursprünglich nicht für Palmen, Sandstrände und Wasserrutschen gedacht. Seine Wurzeln liegen in einem kühnen, fast größenwahnsinnigen Traum der Ingenieurskunst – dem Traum vom Fliegen, aber in einer völlig neuen Dimension. Die Geschichte dieser Sehenswürdigkeit ist eine fesselnde Erzählung von Visionen, Scheitern und einer spektakulären Wiedergeburt, die sie zu einem einzigartigen Kulturdenkmal der modernen Industriegeschichte in Deutschland macht.
Wir schreiben die späten 1990er Jahre. Ein deutsches Unternehmen, die Cargolifter AG, hat eine revolutionäre Idee: Sie wollen den Gütertransport revolutionieren, indem sie riesige, schwerlastfähige Luftschiffe bauen. Diese modernen Zeppeline, allen voran das geplante Modell „CL 160“, sollten in der Lage sein, bis zu 160 Tonnen schwere und sperrige Güter – wie ganze Turbinen oder Brückenteile – direkt von Fabrik zu Baustelle zu transportieren, ohne auf Straßen, Schienen oder Häfen angewiesen zu sein. Eine Vision, die die Logistikwelt auf den Kopf gestellt hätte.
Für den Bau und die Wartung dieser gigantischen Luftschiffe benötigte man eine ebenso gigantische Werfthalle. So begann im Jahr 1998 auf einem ehemaligen sowjetischen Militärflugplatz in Brand, Brandenburg, der Bau einer Halle, die alle bisherigen Rekorde brechen sollte. In nur zwei Jahren, von 1998 bis 2000, wurde eine der größten freitragenden Hallen der Welt errichtet. Die Zahlen sind schwindelerregend und lassen die Dimensionen dieses Projekts erahnen:
Um diese Größe greifbarer zu machen: Man könnte den Pariser Eiffelturm hineinlegen oder die amerikanische Freiheitsstatue bequem darin aufstellen. In dem riesigen Innenraum mit einem Volumen von 5,5 Millionen Kubikmetern hätten problemlos acht Fußballfelder Platz. Die Konstruktion selbst ist ein Meisterwerk der Architektur und Ingenieurskunst. Fünf riesige Stahlbögen bilden das Rückgrat der Halle, die mit einer robusten Haut aus Stahl und einer speziellen lichtdurchlässigen Membran an der Südseite bespannt ist. Alles war darauf ausgelegt, die riesigen, empfindlichen Luftschiffe vor Wind und Wetter zu schützen und gleichzeitig ein optimales Arbeitsumfeld zu schaffen. Der Bau verschlang Hunderte Millionen Euro und war ein Symbol für den technologischen Optimismus und den Strukturwandel in der Region nach der Wiedervereinigung.

Die Werfthalle stand – ein monumentales Zeugnis deutscher Ingenieurskunst, bereit, die Zukunft der Logistik zu beherbergen. Doch diese Zukunft kam nie. Das Cargolifter-Projekt geriet ins Trudeln. Technische Herausforderungen, explodierende Entwicklungskosten und Schwierigkeiten bei der Finanzierung führten dazu, dass der Traum platzte, bevor das erste große Luftschiff überhaupt gebaut werden konnte. Im Sommer 2002 musste die Cargolifter AG Insolvenz anmelden.
Zurück blieb die gigantische Halle – eine leere, stille Kathedrale der gescheiterten Träume, mitten in der brandenburgischen Heide. Was sollte aus diesem Koloss werden? Ein Abriss wäre unvorstellbar teuer gewesen. Eine Zeit lang stand die Zukunft des Areals in den Sternen. Es war ein Mahnmal für eine Vision, die zu groß war, um zu fliegen. Doch wie so oft im Leben bot das Ende einer Geschichte die Chance für einen völlig neuen Anfang.
Die Rettung kam aus einer unerwarteten Richtung. Ein malaysischer Konzern, die Tanjong Public Limited Company, erkannte das unglaubliche Potenzial, das in dieser riesigen Hülle schlummerte. Sie kauften die Halle im Jahr 2003 für einen Bruchteil ihrer Baukosten und hatten eine Vision, die nicht weniger kühn war als die der Cargolifter-Ingenieure: Sie wollten die größte tropische Urlaubswelt Europas erschaffen. Ein Ort, an dem 365 Tage im Jahr eine perfekte Temperatur von 26 Grad Celsius herrscht, unabhängig vom Wetter draußen.
Die Transformation war ein logistisches Meisterstück. Der riesige Betonboden wurde aufgerissen, um Platz für echten Sand und Erde zu schaffen. Tausende Tonnen weißer Sand wurden herangeschafft, um einen 200 Meter langen Strand zu formen. Ein wahrer Dschungel wurde gepflanzt: Mehr als 50.000 Pflanzen, darunter Palmen, Farne und Orchideen aus den tropischen Regionen der Welt, fanden hier ein neues Zuhause. Der weltweit größte Indoor-Regenwald entstand, komplett mit einem verschlungenen Pfad, Mangrovensumpf und exotischen Tieren wie Flamingos, Schildkröten und farbenprächtigen Fischen. Aus der sterilen Werfthalle wurde ein lebendiges, atmendes Ökosystem. Im Dezember 2004 öffnete das Tropical Islands schließlich seine Tore und begann seine zweite, weitaus erfolgreichere Karriere als eines der beliebtesten Touristenziele in Deutschland.

Wenn du heute durch das Drehkreuz des Tropical Islands trittst, lässt du die Welt draußen hinter dir. Die feuchtwarme Luft, das leise Rauschen von Wasserfällen und das Zirpen exotischer Vögel entführen dich sofort in eine andere Welt. Die schiere Größe des Raumes ist überwältigend. Hier findest du verschiedene Themenbereiche, die für jeden Geschmack etwas bieten.
Das grüne Herz des Doms ist der Regenwald. Auf einem rund einen Kilometer langen Pfad kannst du durch dichte Vegetation spazieren und die Vielfalt von über 600 verschiedenen Pflanzenarten entdecken. Informationstafeln erklären die Herkunft und Besonderheiten der Flora und Fauna. Es ist ein faszinierendes Erlebnis, zwischen riesigen Palmen und Bananenstauden umherzuwandern und dabei vielleicht sogar einer Schildkröte zu begegnen, die gemächlich ihren Weg kreuzt. Dieser Bereich ist nicht nur schön anzusehen, sondern auch ein echtes Highlight für Naturfreunde und Familien mit Kindern.
Der wohl beeindruckendste Bereich ist die „Südsee“. Hier erstreckt sich ein 200 Meter langer und bis zu 40 Meter breiter Sandstrand vor einem riesigen Pool, der so groß ist wie drei Olympia-Schwimmbecken. Das Wasser hat eine angenehme Temperatur von 28 Grad Celsius. Du kannst auf einer der zahlreichen Liegen entspannen, Sandburgen bauen oder dich im seichten Wasser treiben lassen. Für die perfekte Illusion sorgt eine riesige Leinwand am Horizont, auf der ein blauer Himmel mit sanften Wolken abgebildet ist. Es fühlt sich wirklich an wie ein Kurzurlaub am Meer.
Etwas geheimnisvoller und verspielter geht es in der Lagune zu. Umgeben von Felsen, Hütten im Bali-Stil und einem Wasserfall, bietet dieser Bereich mit einer Wassertemperatur von 32 Grad Celsius pure Entspannung. Hier findest du Strömungskanäle, Whirlpools und zwei unterirdische Wasserrutschen, die für eine Extraportion Spaß sorgen. Besonders am Abend, wenn die Lagune stimmungsvoll beleuchtet ist, entfaltet sie eine zauberhafte, fast mystische Atmosphäre.
Eine der größten Erweiterungen der letzten Jahre ist der ganzjährig geöffnete Außenbereich AMAZONIA. Selbst im Winter kannst du hier im beheizten Wasser schwimmen und die frische Luft genießen. Das absolute Highlight ist der Whitewater River, ein 250 Meter langer Strömungskanal, der in Deutschland einzigartig ist. Lass dich von der Strömung mitreißen und erlebe ein spritziges Abenteuer unter freiem Himmel. Gerade der Kontrast zwischen dem warmen Wasser und der kühlen Brandenburger Luft im Winter ist ein unvergessliches Erlebnis.

Für alle, die den Nervenkitzel suchen, ist der 27 Meter hohe Wasserrutschen-Turm ein Muss. Mit vier verschiedenen Rutschen ist für jeden etwas dabei. Von der gemütlichen Familienrutsche bis zur Hochgeschwindigkeits-Turborutsche, auf der du Geschwindigkeiten von bis zu 70 km/h erreichen kannst – hier kommt jeder Adrenalin-Junkie auf seine Kosten. Der Blick von der Spitze des Turms über die gesamte Tropenlandschaft ist allein schon den Aufstieg wert.
Ein Besuch im Tropical Islands kann ein ganzer Kurzurlaub sein. Mit ein paar Tipps wird dein Aufenthalt noch entspannter und erlebnisreicher.

Eine der Besonderheiten des Tropical Islands ist die Möglichkeit, direkt in der Halle oder auf dem angrenzenden Gelände zu übernachten. Das Angebot reicht von einfachen Zelten am Rande des Regenwaldes über komfortable Lodges im Kolonialstil bis hin zu modernen Mobile Homes und Ferienhäusern außerhalb der Halle. Eine Übernachtung direkt in den Tropen ist ein einzigartiges Abenteuer. Stell dir vor, du wachst morgens vom Ruf exotischer Vögel auf und startest den Tag mit einem Sprung in die Lagune, bevor die Tagesgäste eintreffen.
Vom kleinen Snack am Strand bis zum ausgiebigen Abendessen – die gastronomische Vielfalt im Tropical Islands ist groß. Es gibt verschiedene Restaurants, Bars und Lounges, die für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas bieten. Ob asiatische Spezialitäten, klassische Burger und Pommes, italienische Pasta oder ein tropischer Cocktail an der Poolbar – hier musst du nicht hungrig bleiben.
Damit du perfekt vorbereitet bist, haben wir eine kleine Packliste für dich zusammengestellt:
Um das Beste aus deinem Besuch herauszuholen, beachte ein paar Kleinigkeiten. Buche deine Tickets am besten vorab online, um Warteschlangen am Eingang zu vermeiden, besonders an Wochenenden und in den Ferien. Wenn du Ruhe suchst, sind die Wochentage außerhalb der Ferienzeiten ideal. Die Morgen- und Abendstunden sind oft weniger überlaufen, sodass du die Pools und Attraktionen mehr für dich hast. Erkunde auch die etwas abgelegeneren Ecken des Regenwaldes – hier finden sich oft ruhige Bänke zum Verweilen.
Auch wenn der ursprüngliche Zweck der Halle heute in den Hintergrund getreten ist, bleibt die Architektur ein zentrales Highlight des Tropical Islands. Die freitragende Konstruktion ohne störende Stützen im Inneren schafft ein unglaubliches Raumgefühl. Die spezielle, 20.000 Quadratmeter große Membran aus ETFE-Folie an der Südseite ist ein technisches Wunder. Sie lässt natürliches Sonnenlicht und UV-Strahlen durch, was nicht nur für eine authentische Atmosphäre sorgt, sondern auch das Wachstum der echten Pflanzen ermöglicht und dir sogar eine natürliche Bräune verleiht. Die riesigen Tore an den Stirnseiten, die sich einst für die Zeppeline öffnen sollten, sind heute fest verschlossen und in die Tropenlandschaft integriert. Sie erinnern wie stumme Zeugen an die faszinierende Vorgeschichte dieses Ortes.
Heute ist das Tropical Islands weit mehr als nur eine Attraktion; es ist ein entscheidender Wirtschaftsfaktor und der größte einzelne Arbeitgeber in der Region Dahme-Spreewald. Es zieht jährlich über eine Million Besucher an und hat dem Tourismus in Brandenburg einen enormen Schub verliehen. Viele Gäste verbinden ihren Tropen-Urlaub mit einem Ausflug in den nahegelegenen Spreewald, was der gesamten Region zugutekommt. Das Resort ist ein leuchtendes Beispiel für gelungenen Strukturwandel und zeigt, wie aus dem Scheitern eines industriellen Großprojekts ein nachhaltiges und erfolgreiches touristisches Highlight entstehen kann.
Die Anreise zum Tropical Islands ist unkompliziert, egal ob mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln.
Wenn du schon einmal in der Gegend bist, solltest du die Gelegenheit nutzen, auch die einzigartige Kulturlandschaft des Spreewalds zu erkunden. Nur eine kurze Autofahrt entfernt liegen malerische Orte wie Lübbenau oder Lehde, wo du eine traditionelle Kahnfahrt durch das Labyrinth der Fließe unternehmen kannst. Probiere unbedingt die berühmten Spreewälder Gurken und entdecke die sorbische Kultur.
Für alle Abenteuerlustigen hat Guidenex eine besondere Empfehlung: Nimm an unserer 48h Challenge teil! Kombiniere deinen Besuch im Tropical Islands mit einer Fahrradtour durch den Spreewald, einer Paddeltour auf der Spree und einem Besuch im Schloss Lübbenau. Entdecke die Kontraste zwischen tropischem Paradies und urwüchsiger Natur – ein unvergessliches Wochenende ist garantiert!
Warst du schon im Tropical Islands? Hast du die Turborutsche bezwungen oder im Sand der Südsee entspannt? Deine Erfahrungen sind Gold wert! Guidenex liebt Bewertungen, denn sie helfen anderen Nutzern, die besten Entscheidungen für ihre Freizeit zu treffen. Teile deine persönlichen Highlights, gib nützliche Tipps oder lade deine schönsten Fotos hoch. Dein Feedback macht unsere Community lebendiger und informativer.
Guidenex ist deine Plattform für ehrliche und authentische Informationen zu unzähligen Orten – von Sehenswürdigkeiten und Museen über Bürgerämter und Schulen bis hin zu Feuerwehren und Kindergärten. All diese Informationen stellen wir dir kostenlos zur Verfügung, damit du deine Umgebung bestmöglich entdecken und nutzen kannst. Hilf uns dabei, indem du deine eigenen Erlebnisse teilst!
Ein ganz klares Ja! Das Tropical Islands in Brandenburg ist weit mehr als nur ein überdachtes Schwimmbad. Es ist ein faszinierendes Gesamtkunstwerk, das eine unglaubliche Geschichte von technischem Ehrgeiz, spektakulärem Scheitern und einer visionären Neuausrichtung erzählt. Die Kombination aus architektonischer Superlative, einem authentischen tropischen Ökosystem und einem vielfältigen Angebot an Spaß und Erholung macht diesen Ort zu einem einzigartigen Ausflugsziel in Deutschland und Europa.
Wenn du also dem Alltag entfliehen, eine Dosis Sommer tanken und gleichzeitig ein Stück moderne deutsche Geschichte erleben möchtest, dann plane deinen Besuch. Und wenn du wieder zurück bist, voller neuer Eindrücke und unvergesslicher Momente, dann komm zurück zu Guidenex und hinterlasse eine Bewertung. Wir und die gesamte Community freuen uns darauf, von deinem Abenteuer in den Tropen zu hören!
Das Tropical Islands befindet sich in der größten freitragenden Halle der Welt, dem ehemaligen „Aerium“. Ursprünglich wurde dieser Gigant gebaut, um riesige Lastenluftschiffe (Cargolifter) zu produzieren, bevor er 2004 zum tropischen Resort umgebaut wurde.
Gar nicht. Die Lufttemperatur in der Halle wird rund um die Uhr konstant auf 26 Grad Celsius gehalten. Die Wassertemperaturen liegen je nach Becken zwischen 28 und 32 Grad. Es herrscht also das ganze Jahr über perfektes Tropenklima.
Ja, das ist kein reines Dekor. Im größten Indoor-Regenwald der Welt (mit rund 50.000 Pflanzen) leben unter anderem echte Flamingos, Fasane, Schildkröten und verschiedene Fischarten in einem eigenen kleinen Ökosystem.
Das Resort ist komplett bargeldlos. Du bekommst beim Einlass ein Chip-Armband, das gleichzeitig als Spindschlüssel und als digitales Portemonnaie für alle Restaurants, Bars und Extras fungiert. Bezahlt wird erst ganz am Ende beim Verlassen der Halle.
Absolut. Neben klassischen Hotelzimmern und Lodges gibt es mitten im Tropical Islands echte Safari-Zelte aus Stoff, die in den Sandlandschaften aufgebaut sind. Wer demnächst ein Abenteuer sucht, kann hier beim Rauschen des künstlichen Meeres einschlafen.
Ja, und zwar einen gigantischen. Der Außenbereich „Amazonia“ umfasst 35.000 Quadratmeter und ist ganzjährig geöffnet. Das absolute Highlight dort ist der Whitewater River – der mit 250 Metern längste Wildwasserkanal Deutschlands.
Offiziell ist das Mitbringen von Speisen und Getränken nicht gestattet. Das Resort verfügt über eine Vielzahl eigener Restaurants und Cafés. Ausnahmen gelten lediglich für spezielle Babynahrung oder medizinisch notwendige Diäten.
Die riesige Südsee, die so groß wie drei Olympiabecken ist, hat einen flach abfallenden Sandstrand. Die maximale Wassertemperatur liegt bei 28 Grad und die Tiefe erreicht höchstens 1,35 Meter. Sie ist also auch für unsichere Schwimmer gut geeignet.
Der 27 Meter hohe Turm bietet vier verschiedene Rutschen, darunter eine High-Speed-Turborutsche, auf der man bis zu 70 km/h erreicht. Für diese extremen Rutschen gibt es strenge Alters- und Größenbeschränkungen, die vor Ort aus Sicherheitsgründen genau kontrolliert werden.
Ein reguläres Tagesticket berechtigt zu einem Aufenthalt von bis zu 19 Stunden. Da die Anlage 24 Stunden am Tag geöffnet ist, kannst du deinen Besuch enorm flexibel gestalten – wer spät anreist, kann problemlos bis in die tiefe Nacht bleiben.
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