Berliner Dom – Eine beeindruckende Sehenswürdigkeit mitten auf der Museumsinsel

Wenn du in Berlin unterwegs bist, ist der Berliner Dom kaum zu übersehen. Dieses imposante Bauwerk mit seiner riesigen Kuppel prägt die Silhouette der Stadt und zieht Besucher aus aller Welt magisch an. Und das völlig zurecht, denn der Dom ist eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Berlins – und das nicht nur wegen seiner beeindruckenden Architektur, sondern auch als Teil der berühmten Museumsinsel, die zum UNESCO Weltkulturerbe gehört.

Der Berliner Dom ist mehr als nur eine Kirche – er ist ein Ort voller Geschichte, Kultur und Kunst. Hier treffen sich Jahrhunderte an Geschichte mit moderner Stadtgestaltung. Ob du dich für Architektur, Religion, Geschichte oder einfach für spektakuläre Aussichten begeisterst – der Dom bietet dir all das und noch viel mehr.

In diesem Text nehmen wir dich mit auf eine spannende Reise durch die Geschichte des Berliner Doms, seine Architektur, die Highlights für deinen Besuch und die spannende Umgebung. Mach dich bereit für ein echtes Berliner Kulturerlebnis!

Die Geschichte des Berliner Doms – Vom mittelalterlichen Sakralbau zum prächtigen Wahrzeichen Berlins

Erste Kirchenbauten und der Ursprung am Domplatz

Die Geschichte des Berliner Doms beginnt lange vor dem imposanten Bau, den du heute siehst. Bereits im späten Mittelalter, im 15. Jahrhundert, stand an der Stelle eine kleine Kapelle, die als Schlosskapelle der Hohenzollern diente. Die Hohenzollernfamilie war damals noch auf dem Weg, zu einer der bedeutendsten Dynastien Europas aufzusteigen. Die Kapelle war der religiöse Mittelpunkt des preußischen Hofes und hatte vor allem für die Herrscherfamilie eine große Bedeutung.

Im 16. und 17. Jahrhundert wurde die kleine Kapelle mehrfach umgebaut und erweitert, passend zum wachsenden Einfluss der Hohenzollern und der aufstrebenden Residenzstadt Berlin. Die Kirche wurde zur Hof- und Domkirche erhoben, was ihren Status deutlich erhöhte.

Die barocke Domkirche – Prunk und Macht

Im 17. und 18. Jahrhundert entstand eine barocke Domkirche, die das Bild Berlins weiter prägen sollte. Diese Kirche war deutlich größer und prunkvoller als ihre Vorgängerin, mit kunstvollen Altären, Gemälden und einer eindrucksvollen Innenausstattung. Sie spiegelte die religiöse und politische Macht der preußischen Könige wider.

Diese Barockkirche wurde zum Zentrum des protestantischen Glaubens in Berlin und war Schauplatz wichtiger Gottesdienste und Feierlichkeiten. Auch die Hohenzollern begruben hier ihre Toten, was die Bedeutung des Gebäudes zusätzlich steigerte.

Der Wunsch nach einem neuen Dom – Kaiser Wilhelm II. und das neue Deutschland

Mit der Gründung des Deutschen Kaiserreichs 1871 änderte sich das politische Klima drastisch. Berlin wurde die Hauptstadt eines geeinten Deutschlands, und Kaiser Wilhelm II. wollte das mit einem beeindruckenden Sakralbau unterstreichen.

Die alte barocke Kirche entsprach nicht mehr den Vorstellungen eines modernen Kaiserreichs, das Macht und Größe zeigen wollte. Es entstand die Idee, einen monumentalen Dom zu bauen, der nicht nur religiöses Zentrum, sondern auch Symbol der deutschen Einheit und des Preußentums sein sollte.

Der Bau des heutigen Berliner Doms – Ein Meisterwerk des Neobarock

Ab 1894 begann der Bau des heutigen Doms nach Plänen des Architekten Julius Raschdorff, der einen prachtvollen neobarocken Stil wählte. Der Bau dauerte über zehn Jahre und wurde 1905 vollendet.

Der neue Dom ist eine Verschmelzung von Kunst, Architektur und Politik: Die riesige Kuppel mit ihren goldenen Verzierungen, die imposante Fassade mit Statuen und Säulen und der prunkvolle Innenraum sollten Besucher beeindrucken und das Gefühl von Größe und Ewigkeit vermitteln.

Der Dom wurde nicht nur als Gotteshaus, sondern auch als Familiengrablege der Hohenzollern geplant. Die darunterliegende Krypta beherbergt die sterblichen Überreste zahlreicher Familienmitglieder und ist heute eine der größten Fürstengruften Europas.

Die dunkle Zeit – Zerstörung im Zweiten Weltkrieg

Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Berliner Dom schwer beschädigt. Luftangriffe zerstörten die Kuppel und viele der kunstvollen Innenräume. Nach Kriegsende lag der Dom in Trümmern – ein trauriges Symbol für die Zerstörung Berlins und Deutschlands.

In der DDR-Zeit war der Dom im Ostteil der Stadt gelegen. Die Möglichkeiten für Reparaturen und Nutzung waren begrenzt. Dennoch wurden erste Wiederaufbauarbeiten durchgeführt, um das Gebäude zu sichern.

Die lange Phase des Wiederaufbaus – Restaurierung und Sanierung

Die Restaurierung des Doms zog sich über mehrere Jahrzehnte hin. Ab den 1970er Jahren wurde intensiv gearbeitet, um den Dom wieder in seinen ursprünglichen Zustand zu versetzen. Dabei achteten die Restauratoren darauf, möglichst viele Originalelemente zu erhalten und verlorene Details sorgfältig zu rekonstruieren.

Nach der Wiedervereinigung Deutschlands erhielt der Berliner Dom neuen Auftrieb. Seit den 1990er Jahren erstrahlt das Gebäude in seiner vollen Pracht und hat sich zu einer der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Berlins entwickelt.

Heute – Ein Symbol für Geschichte, Kunst und Glauben

Der Berliner Dom ist heute nicht nur ein Gotteshaus, sondern ein lebendiges Museum der Architektur, Kunst und Geschichte. Er zieht Besucher aus aller Welt an, die die Kunstschätze, die spektakuläre Kuppel und die ruhige Atmosphäre genießen.

Er ist ein Ort, an dem Geschichte spürbar wird – vom Mittelalter bis zur Moderne, von den Hohenzollern bis zur heutigen Berliner Stadtgesellschaft.

Architektur und Design des Berliner Doms – Ein Meisterwerk des Neobarock auf der Museumsinsel

Ein Monument der Macht und des Glaubens

Der Berliner Dom ist nicht einfach nur eine Kirche – er ist ein architektonisches Statement. Errichtet im spätneobarocken Stil, verbindet er prunkvolle Gestaltung mit symbolischer Bedeutung. Der Dom sollte nicht nur religiöse Funktionen erfüllen, sondern auch die Macht des preußischen Königshauses und später des Deutschen Kaiserreichs repräsentieren.

Die markante Kuppel – Blickfang über Berlin

Das wohl markanteste Merkmal des Berliner Doms ist seine imposante Kuppel. Mit einem Durchmesser von etwa 33 Metern und einer Höhe von rund 98 Metern erhebt sie sich majestätisch über die Museumsinsel und ist schon von weitem sichtbar.

Die Kuppel ist mit kupfergrünen Dachplatten bedeckt und wird von goldenen Verzierungen und Skulpturen geschmückt. Von ihrer Aussichtsplattform hast du einen atemberaubenden Panoramablick über Berlin – von der Spree bis zum Fernsehturm und weit darüber hinaus.

Fassade und Außenarchitektur – Prunkvoll und detailreich

Die Fassade des Berliner Doms beeindruckt durch ihre reich verzierte Gestaltung. Große Säulen, Statuen von Heiligen und Fürsten sowie kunstvolle Reliefs schmücken das Gebäude und erzählen Geschichten aus Bibel und Geschichte.

Die neobarocken Formen sind elegant und doch kraftvoll, und sie fügen sich harmonisch in das Ensemble der Museumsinsel ein – einem der bedeutendsten Kulturorte der Welt und UNESCO Weltkulturerbe.

Der Innenraum – Eine Pracht aus Marmor, Gold und Kunst

Betrittst du den Dom, wirst du von der Größe und Opulenz überwältigt. Die Innenräume sind mit Marmor, Goldverzierungen, Stuck und kunstvollen Fresken gestaltet.

Besondere Highlights sind der prächtige Altar, die monumentale Kanzel und die riesige Orgel mit tausenden Pfeifen. Die kunstvolle Gestaltung lädt zum Staunen und Verweilen ein und schafft eine Atmosphäre, die Ehrfurcht und Ruhe zugleich vermittelt.

Die Hohenzollerngruft – Ein Ort der Geschichte unter dem Dom

Unter dem Berliner Dom befindet sich die berühmte Hohenzollerngruft, eine der größten Fürstengruften Europas. Hier ruhen mehr als 90 Mitglieder der preußischen und deutschen Kaiserfamilie.

Die Gruft ist mit kunstvollen Sarkophagen, Skulpturen und Grabmälern geschmückt. Für Besucher ist sie ein Ort der Besinnung und ein faszinierendes Kapitel deutscher Geschichte.

Licht und Raum – Die Architektur als Erlebnis

Der Dom ist so gebaut, dass Licht und Raum besonders zur Geltung kommen. Große Fenster lassen viel Tageslicht herein, das auf die prunkvollen Verzierungen fällt und für eine lebendige Atmosphäre sorgt.

Die hohe Kuppel und die offenen Räume schaffen ein Gefühl von Weite und Erhabenheit – ideal, um bei deinem Besuch zur Ruhe zu kommen und die Kunst auf dich wirken zu lassen.

Das Zusammenspiel mit der Museumsinsel

Der Berliner Dom fügt sich harmonisch in die Museumsinsel ein, wo sich mehrere wichtige Sehenswürdigkeiten und Museen befinden. Seine Architektur ergänzt die klassischen und modernen Bauwerke der Insel und macht sie zusammen mit dem Museumensemble zu einem einzigartigen Erlebnis.

Der Berliner Dom als Teil der Museumsinsel und UNESCO Weltkulturerbe – Ein kulturelles Herzstück Berlins

Wenn du den Berliner Dom besuchst, bist du mitten im kulturellen Zentrum Berlins – der berühmten Museumsinsel. Diese Insel in der Spree ist nicht nur ein Highlight für Kunst- und Kulturliebhaber, sondern seit 1999 auch offiziell als UNESCO Weltkulturerbe anerkannt.

Die Museumsinsel – Ein einzigartiges Kulturensemble

Die Museumsinsel beherbergt fünf große Museen, darunter das Pergamonmuseum, das Neue Museum und natürlich das Alte Museum. Der Berliner Dom ergänzt dieses Ensemble als bedeutende sakrale Sehenswürdigkeit und prägt die Skyline der Insel mit seiner majestätischen Kuppel.

Die Kombination aus weltbekannten Sammlungen und dem spirituellen Zentrum macht die Museumsinsel zu einem der wichtigsten Kulturorte Europas.

UNESCO Weltkulturerbe – Warum die Museumsinsel so besonders ist

Die Museumsinsel wurde von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichnet, weil sie ein herausragendes Beispiel für die Entwicklung von Museen und Kunstbewahrung weltweit ist. Hier verbinden sich Architektur, Geschichte und Kunst zu einem einzigartigen Ganzen.

Der Berliner Dom spielt eine zentrale Rolle in diesem Ensemble – er ist nicht nur ein architektonisches Meisterwerk, sondern auch ein Symbol für die Verbindung von Kultur, Geschichte und Religion in Berlin.

Ein Ort der Begegnung und des Austauschs

Die Museumsinsel und der Berliner Dom sind nicht nur Ausstellungsorte, sondern auch Orte, an denen Menschen aus aller Welt zusammenkommen, um Kultur zu erleben und sich auszutauschen.

Der Dom ergänzt die Museumsinsel durch seine spirituelle Dimension und macht das kulturelle Angebot noch vielfältiger. Für viele Besucher ist die Kombination aus Kunst, Geschichte und Glauben ein einmaliges Erlebnis.

Dein Besuch im Herzen Berlins

Wenn du also zum Berliner Dom gehst, solltest du unbedingt auch die anderen Museen der Museumsinsel entdecken. So bekommst du ein umfassendes Bild von Berlins reicher Kulturgeschichte und verstehst, warum diese Insel als UNESCO Weltkulturerbe so geschätzt wird.

Highlights für deinen Besuch im Berliner Dom – Erlebe Geschichte, Kunst und atemberaubende Aussichten

Die beeindruckende Kuppel – Ein Blick über Berlin, den du nicht vergisst

Eines der absoluten Highlights im Berliner Dom ist die Möglichkeit, die Kuppel zu besteigen. Über eine Wendeltreppe oder einen Aufzug kannst du bis zur Aussichtsplattform hochsteigen, die sich etwa 70 Meter über der Erde befindet.

Von dort oben hast du einen spektakulären Rundumblick auf Berlin: Die Spree, die Museumsinsel, das Brandenburger Tor, den Fernsehturm und viele weitere Wahrzeichen liegen dir zu Füßen. Besonders bei Sonnenuntergang ist der Ausblick einfach magisch.

Die prachtvollen Innenräume – Kunst und Architektur hautnah erleben

Im Inneren des Doms erwarten dich prunkvolle Räume mit kunstvollen Deckengemälden, Verzierungen aus Marmor, Gold und Bronze. Der Hauptaltar, die prächtige Kanzel und die große Orgel sind wahre Meisterwerke der Sakralkunst.

Während deines Rundgangs kannst du die reiche Geschichte und Kunsthandwerkskunst entdecken, die den Dom zu einem einzigartigen Ort machen.

Die Hohenzollerngruft – Ein stiller Ort voller Geschichte

Unter dem Dom liegt die berühmte Hohenzollerngruft, eine der größten Fürstengruften Europas. Hier ruhen mehr als 90 Mitglieder der preußischen und deutschen Kaiserfamilie, darunter König Friedrich Wilhelm I. und Kaiser Wilhelm I.

Die Krypta ist mit kunstvollen Sarkophagen und Grabmälern geschmückt – ein ruhiger, beeindruckender Ort, der dich tief in die deutsche Geschichte eintauchen lässt.

Führungen und Audio-Guides – Für mehr spannende Einblicke

Wenn du mehr über die Geschichte des Doms, die Architektur und die Menschen dahinter erfahren möchtest, sind Führungen genau das Richtige. Es gibt sowohl öffentliche Führungen als auch Gruppenangebote.

Alternativ kannst du dir einen Audio-Guide ausleihen, der dich durch die wichtigsten Punkte führt und mit spannenden Anekdoten und Hintergrundinformationen versorgt.

Konzerte und kulturelle Veranstaltungen – Musik in beeindruckender Kulisse

Der Berliner Dom ist auch ein wichtiger Ort für Konzerte und kulturelle Events. Klassische Konzerte mit der großen Domorgel, Chorauftritte und besondere Veranstaltungen machen deinen Besuch noch abwechslungsreicher.

Schau vorher auf die Veranstaltungsseite, vielleicht ist bei deinem Besuch ein tolles Konzert geplant!

Tipps für deinen Besuch

  • Beste Besuchszeiten: Früh am Morgen oder später am Nachmittag sind die Dom und die Kuppel oft weniger voll.
  • Barrierefreiheit: Der Dom ist barrierefrei gestaltet, mit Aufzügen und Rampen.
  • Tickets: Für die Kuppel und Führungen brauchst du oft separate Tickets – informiere dich vorher online.
  • Dauer: Plane mindestens 1,5 bis 2 Stunden für deinen Besuch ein, um Dom, Kuppel und Krypta entspannt zu erkunden.

Kuriose Fakten und spannende Geschichten rund um den Berliner Dom – Mehr als nur ein Bauwerk

1. Die Kuppel und ihr Schatz

Wusstest du, dass die Kuppel des Berliner Doms nicht nur ein architektonisches Highlight ist, sondern auch einige Überraschungen beherbergt? So verstecken sich in der Kuppel beispielsweise kleine versteckte Ornamente, die nur wenige Besucher jemals zu Gesicht bekommen – eine Art Geheimnis des Bauwerks.

2. Die Hohenzollerngruft und ihre verborgenen Geheimnisse

Die Krypta unter dem Dom birgt nicht nur die sterblichen Überreste vieler Hohenzollern, sondern auch geheimnisvolle Kunstwerke und Symbole. Manche Gräber sind mit geheimen Zeichen versehen, die nur Experten entschlüsseln können.

Es gibt auch Geschichten über mysteriöse Ereignisse, die sich im Dom abspielten – von unerklärlichen Geräuschen bis zu Legenden über die ehemalige Herrscherfamilie.

3. Die Renovierung und die versteckten Schäden

Während der langjährigen Restaurierung des Doms kamen immer wieder verborgene Kriegsschäden zum Vorschein, die tief in den Mauern verborgen waren. Einige dieser Schäden konnten nur mit aufwändigen Methoden repariert werden, was die Restauratoren vor echte Herausforderungen stellte.

4. Prominente Besucher und historische Persönlichkeiten

Im Laufe der Jahrhunderte haben viele berühmte Persönlichkeiten den Berliner Dom besucht – von Kaisern und Königen über Staatsmänner bis hin zu Künstlern und Musikern. Sogar berühmte Musiker wie Johann Sebastian Bach traten hier auf.

5. Die Domorgel – Ein Klangwunder mit Geschichte

Die Orgel im Berliner Dom ist eine der größten und beeindruckendsten Europas. Sie verfügt über tausende Pfeifen und erzeugt einen Klang, der die gesamte Kathedrale erfüllt. Viele Orgelbauer und Musiker verehren dieses Instrument als Meisterwerk.

6. Die größte Kirche Berlins mit eigener Postanschrift

Der Berliner Dom ist nicht nur die größte Kirche der Stadt, sondern besitzt sogar eine eigene Postanschrift – ein kurioser Fakt, der zeigt, wie bedeutend der Dom für Berlin ist.

7. Filmkulisse und Eventlocation

Der Berliner Dom diente mehrfach als Kulisse für Filme, Serien und sogar Musikvideos. Seine beeindruckende Architektur macht ihn zum perfekten Hintergrund für künstlerische Produktionen. Außerdem finden hier regelmäßig besondere Events statt – von Open-Air-Konzerten bis zu kulturellen Festivals.

Umgebung und weitere Sehenswürdigkeiten – Entdecke die Highlights rund um den Berliner Dom

Der Berliner Dom steht mitten auf der berühmten Museumsinsel, einem der kulturell reichsten Orte Berlins und als UNESCO Weltkulturerbe anerkannt. Hier erwarten dich nicht nur faszinierende Museen, sondern auch wunderschöne Parks, historische Plätze und jede Menge Kultur.

Museumsinsel – Ein Paradies für Kunst- und Geschichtsliebhaber

  • Neues Museum: Nur wenige Schritte vom Berliner Dom entfernt, beherbergt es Schätze wie die berühmte Büste der Nofretete und beeindruckende ägyptische sowie prähistorische Sammlungen.
  • Pergamonmuseum: Ein absolutes Highlight mit monumentalen Bauwerken aus der Antike wie dem Pergamonaltar und dem Ischtar-Tor.
  • Altes Museum: Hier findest du klassische Antikensammlungen und beeindruckende Architektur.
  • Alte Nationalgalerie: Bekannt für Gemälde und Skulpturen des 19. Jahrhunderts – perfekt, wenn du Kunst liebst.
  • Bode-Museum: Ein weiteres Schmuckstück der Museumsinsel mit Skulpturen und byzantinischer Kunst.

Lustgarten – Grünes Herz am Dom

Direkt vor dem Berliner Dom liegt der Lustgarten, ein beliebter Park, ideal zum Entspannen, Picknicken oder einfach Menschen beobachten. Hier findest du oft Straßenkünstler, Musiker und entspannte Berliner, die das urbane Flair genießen.

Unter den Linden – Berlins berühmte Prachtstraße

Nur wenige Minuten zu Fuß entfernt erstreckt sich die berühmte Unter den Linden. Diese historische Flaniermeile ist gesäumt von Cafés, Boutiquen und historischen Bauwerken. Hier kannst du nach deinem Museumsbesuch gemütlich bummeln und das Berliner Lebensgefühl aufsaugen.

Humboldt-Forum und Schlossplatz

In unmittelbarer Nähe findest du das Humboldt-Forum – ein modernes Kultur- und Ausstellungshaus, das Berliner Geschichte mit internationaler Kunst verbindet. Außerdem lädt der nahegelegene Schlossplatz zum Verweilen ein.

Spreeufer und Bootstouren

Ein Spaziergang entlang der Spree bietet dir eine entspannte Auszeit mit Blick auf historische Gebäude und moderne Architektur. Vom nahen Anlegesteg kannst du auch an einer Bootstour teilnehmen – eine wunderbare Möglichkeit, Berlin aus einer neuen Perspektive zu erleben.

Anfahrt zum Berliner Dom – So findest du entspannt zu einer der schönsten Sehenswürdigkeiten Berlins

Der Berliner Dom liegt mitten auf der Museumsinsel im Herzen Berlins und ist super einfach zu erreichen.

Öffentliche Verkehrsmittel

  • U-Bahn: Die Linie U5 bringt dich direkt zur Station „Museumsinsel“, nur wenige Schritte vom Dom entfernt.
  • S-Bahn: Die Stationen „Hackescher Markt“ und „Friedrichstraße“ sind fußläufig erreichbar und gut an das Berliner Verkehrsnetz angebunden.
  • Bus: Die Linien 100 und 200 halten direkt am Lustgarten, also quasi vor der Haustür des Doms.

Zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Auto

  • Von beliebten Orten wie Alexanderplatz oder dem Nikolaiviertel erreichst du den Dom bequem zu Fuß.
  • Berlin ist fahrradfreundlich: Vor dem Dom gibt es Fahrradständer zum sicheren Abstellen.
  • Parkplätze sind in der Innenstadt rar. Nutze am besten Parkhäuser am Hackeschen Markt oder Alexanderplatz und genieße einen kleinen Spaziergang.

Deine Erfahrung zählt – Teile deinen Berliner Dom-Moment bei Guidenex!

Du hast den Berliner Dom besucht oder planst gerade deinen Trip? Dann teile deine Eindrücke bei Guidenex – denn deine Meinung hilft anderen, den perfekten Besuch zu erleben!

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Top oder Flop? Das meint die Community

Beeindruckende Architektur

Der Berliner Dom bietet eine atemberaubende Architektur, die sowohl innen als auch außen beeindruckt.

Toller Ausblick

Der Aufstieg zur Kuppel lohnt sich, da man einen hervorragenden Ausblick über Berlin genießen kann.

Informative Führungen

Die Führungen im Dom sind hervorragend, informativ und spannend, was das Erlebnis bereichert.

Bequeme Bezahlung

Der Eintritt von 10 Euro kann bequem mit Karte bezahlt werden, was den Besuch angenehm gestaltet.

Ein Muss in Berlin

Der Berliner Dom ist ein absolutes Muss für jeden Besucher der Stadt, trotz der laufenden Renovierungsarbeiten.

Eintrittspreis umstritten

Die Forderung eines Eintrittspreises für den Besuch einer Kirche wird als nicht normal empfunden und steht im Widerspruch zur Offenheit, die Kirchen bieten sollten.

Leistungen & Ausstattung

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