Du wohnst in Lichtenberg, Alt-Hohenschönhausen, Fennpfuhl, Neu-Hohenschönhausen, Karlshorst, Rummelsburg oder Friedrichsfelde und hast wichtige amtliche Dinge zu erledigen? Oder bist du neu in der grünen Lunge Berlins, direkt am Tierpark? Dann ist das Bürgeramt 3 Tierparkcenter in Friedrichsfelde deine Top-Adresse! Wir von Guidenex begleiten dich durch den Behördendschungel und zeigen dir, wie du deine Anliegen hier schnell, unkompliziert und mit einem guten Gefühl erledigst. Vergiss lange Wartezeiten – hier erlebst du Service, der einfach passt!
Das Bürgeramt 3 Tierparkcenter in Friedrichsfelde ist dein verlässlicher Partner für eine ganze Reihe wichtiger bürokratischer Aufgaben. Hier kannst du unter anderem:
Kleiner Tipp: Für die meisten dieser Dienstleistungen ist eine vorherige Terminvereinbarung der Schlüssel zu einem reibungslosen und schnellen Ablauf. Plan das am besten gleich mit ein!
Dein Bürgeramt 3 Tierparkcenter in Friedrichsfelde (Otto-Schmirgal-Straße 3, 10319 Berlin) ist hervorragend an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden. Stressige Parkplatzsuche kannst du dir sparen – steig einfach um und komm entspannt an:
Da das Bürgeramt im Tierparkcenter integriert ist, profitierst du von dessen Infrastruktur. Das gesamte Center ist barrierefrei zugänglich, was den Besuch für alle Bürger komfortabel macht.
Wir wissen, deine Zeit ist kostbar und du möchtest Behördengänge effizient hinter dich bringen. Hier sind die besten Tricks, damit dein Besuch im Bürgeramt 3 Tierparkcenter zum vollen Erfolg wird:
Manchmal passt der Termin am einen Ort nicht oder ein anderes Bürgeramt ist einfach näher an deinem Zuhause. Hier ist die vollständige Liste der Bürgerämter im Bezirk Lichtenberg:
Wir hoffen, diese Infos machen deinen nächsten Besuch im Bürgeramt nicht nur einfacher, sondern auch zu einem angenehmen Erlebnis! Stöber doch gleich noch weiter auf Guidenex und entdecke, was dein Kiez in Berlin sonst noch so zu bieten hat!
Du willst mehr wissen? Eine umfassende Liste aller Bürgerämter in ganz Deutschland findest du auf unserer Übersichtsseite.
Die Mitarbeiter sind durchweg freundlich und hilfsbereit, was die Erfahrung für die Kunden angenehm macht.
Die Bearbeitung der Anliegen erfolgt zügig, was von vielen Kunden positiv hervorgehoben wird.
Einige Kunden berichten, dass sie vor ihrem Termin bedient wurden, was als sehr positiv empfunden wird.
Die Möglichkeit, Fotos direkt vor Ort machen zu lassen, wird als großer Vorteil angesehen.
Einige Kunden bemängeln die Sauberkeit der Räumlichkeiten, was als Verbesserungspotential gesehen wird.
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Rainer Glatzel
in der letzten WocheWie kann man heute eine 70 jährige Herzkranke Frau nach Hohenschönhausen schicken obwohl sie in Friedrichsfelde wohnt. Nur weil die Angestellten zu faul sind ein vorläufigen Personalausweis auszustellen. Ich hoffe sehr das die Angestellten wenn sie krank und in Rente sind das sie auch sooooo schlecht behandelt werden ! Ein Stern is noch zu viel..
rasmus rieche
in der letzten WocheNette Person vorne am Tresen. Sympathische Mitarbeiterin hat mich bearbeitet. Habe um 13 Uhr angerufen, Termin um 14:10 bekommen. Um 14:30 war ich wieder in der Straßenbahn. Weltrekord. Keine Beschwerden. Geheimtipp unter den Bürgerämtern.
Björn Lehmann
vor einer WocheIch war vor kurzem im Bürgeramt und habe während meiner Wartezeit einen guten Einblick bekommen, wie unterschiedlich dort gearbeitet wird. Während Platz 1 nahezu ohne Pause Kunden aufgerufen und bearbeitet hat, hatten andere Arbeitsplätze offenbar deutlich mehr Zeit für private Gespräche. Das war nicht zu überhören. Ebenso war es verwunderlich, dass Personen mit späteren Terminen aufgerufen wurden, während andere mit früheren Terminen weiterhin warten mussten. Als ich schließlich auch an Platz 1 an der Reihe war, wirkte die Mitarbeiterin zwar gestresst und erschöpft, blieb aber trotzdem freundlich und professionell. Nach dem, was ich zuvor beobachten konnte, ist das allerdings wenig überraschend. Wenn einzelne Mitarbeiter den Eindruck vermitteln, die Arbeit für mehrere Kollegen mit erledigen zu müssen, läuft organisatorisch etwas gewaltig schief. Als Bürger fragt man sich schon, warum manche Beschäftigte im Akkord arbeiten, während andere den Eindruck vermitteln, als wäre Feierabend bereits eine Stunde früher eingeläutet worden. Schade, denn darunter leiden am Ende die wartenden Menschen. Mein Respekt gilt ausdrücklich der Mitarbeiterin an Platz 1. Ohne solche Mitarbeiter würde der Laden vermutlich noch deutlich langsamer laufen.
Ibrahim Adamov
vor einer WocheIch hatte heute einen Termin bei einer sehr unfreundlichen älteren Mitarbeiterin mit roter Brille und kurzen grauen Haaren. Vor drei Monaten habe ich einen Antrag für den P-Schein gestellt und dafür auch ein Führungszeugnis beantragt. Seitdem warte ich auf eine Rückmeldung. Mir wurde schließlich mitgeteilt, dass bei der Führerscheinstelle bzw. dem Bundesamt für Justiz kein Führungszeugnis vorliegt. Heute bin ich deshalb persönlich vorbeigegangen und habe spontan innerhalb von zehn Minuten einen Termin bekommen. Als meine Nummer aufgerufen wurde und ich das Büro betrat, wurde ich von dieser Mitarbeiterin empfangen. Statt mir zu helfen, wurde ich sofort unfreundlich behandelt, weil ich meinen Reisepass nicht dabei hatte und nur meinen Personalausweis vorzeigen konnte. Ich habe ihr erklärt, dass ich den Termin spontan erhalten habe und deshalb nicht damit gerechnet hatte. Die blonde Mitarbeiterin an der Rezeption war hingegen sehr freundlich und verständnisvoll. Sie entschuldigte sich sogar dafür, dass ich bereits seit drei Monaten auf eine Bearbeitung warten muss. Wenn hier jemand Grund gehabt hätte, schlecht gelaunt zu sein, dann wäre ich das gewesen. Trotzdem habe ich die Mitarbeiterin höflich begrüßt und ihr meine Situation ruhig erklärt. Als Reaktion wurde ich jedoch respektlos behandelt. So einen unfreundlichen Empfang habe ich noch nie erlebt. Meiner Meinung nach sollte jemand, der so mit Bürgerinnen und Bürgern umgeht, nicht in einer solchen Position arbeiten. Freundlichkeit, Respekt und ein angemessener Umgang mit Menschen sollten im Kundenservice selbstverständlich sein.
Martin RuSSeLL
vor 2 Wochen